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Zusammenfassung Themenfeld Evolution: Molekulare Homologien

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11-07-2022
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2021/2022

Muster für einen Studienbericht Name: im Fach Biologie LK (bitte individuelle Eintragungen eindeutig vornehmen) Inhaltsfeld 3: Genetik Basiskonzept System Merkmal, Gen, Allel, Genwirkkette, DNA, Chromosom, Genom, Stammzelle, Rekombination, Synthetischer Organismus Basiskonzept Struktur und Funktion Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Genregulation, Transkriptionsfaktor, RNA-Interferenz, Mutation, Proto-Onkogen, Tumor-Suppressorgen, DNA-Chip Basiskonzept Entwicklung Transgener Organismus, Synthetischer Organismus, Epigenese, Zelldifferenzierung, Meiose I. Inhalt gem. Kernlehrplan und fachlicher Vorgaben für das Abitur im Jahr 2018 (inhaltliche Schwerpunkte und Fokussierungen: rot) II. Kompetenzen III. individuelle Konkretisierung der Angaben zur Vorbereitung 1. inhaltlich (vom Bewerber auszufüllen) 2. fachmethodisch Schwerpunkte (übergeordnete Kompetenzerwartungen) 3. verwendete Lern- und Arbeitsmaterialien (vom Bewerber auszufüllen) Ich kann… Ich kann… bibliografische Angaben mit Autor, Titel, Verlag, Ausgabe und Jahr sowie Seitenzahl(en) Meiose und Rekombination  die Grundprinzipien der inter- und intrachromosomalen Rekombination (Reduktion und Neukombination der Chromosomen) bei Meiose und Befruchtung erläutern (UF4) Voraussetzung aus der S I:  Spermatogenese, Oogenese  Ablauf der Meiose  Inter- und intrachromosomale Rekombination  Neukombination der Chromosomen bei der Befruchtung  Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen, natürlichen und durch menschliches Handeln hervorgerufenen Vorgängen auf der Grundlage eines vernetzten biologischen Wissens erschließen und aufzeigen. (UF4 Vernetzung) Analyse von Familienstammbäumen  bei der Stammbaumanalyse Hypothesen zum Vererbungsmodus genetisch bedingter Merkmale (Xchromosomal, autosomal,  Stammbaumanalyse  Vererbungsformen (Xchromosomal, autosomal, dominant, rezessiv) am Beispiel der Stammbaumanalyse  mit Bezug auf Theorien, Modelle und Gesetzmäßigkeiten Hypothesen generieren sowie Verfahren zu ihrer Überprüfung ableiten (E3 Hypothesen), 1 Zweifaktorenanalyse; Kopplung, Crossing-over) formulieren und die Hypothesen mit vorhandenen Daten auf der Grundlage der Meiose begründen (E1, E3, E5, UF4, K4).  Informationen zu humangenetischen Fragestellungen recherchieren (u. a. genetisch bedingten Krankheiten), die Relevanz und Zuverlässigkeit der Informationen einschätzen und die Ergebnisse strukturiert zusammenfassen (K2, K1, K3, K4)  Zweifaktorenanalyse, Kopplung und Crossing-over  genetische Beratung  Diagnostik und Risikoabschätzung   Daten und Messwerte qualitativ und quantitativ im Hinblick auf Zusammen - hänge, Regeln oder Gesetzmäßigkeiten analysieren und Ergebnisse verallgemeinern. (E5 Auswertung ) am Beispiel genetisch bedingter Krankheiten  zu biologischen Fragestellungen relevante Informationen und Daten in verschiedenen Quellen, auch in ausgewählten wissenschaftlichen Publikationen, recherchieren, auswerten und vergleichend beurteilen. (K2 Recherche ) Proteinbiosynthese  den Wandel des Genbegriffes reflektieren und erläutern (E7),  wissenschaftliche Experimente zur Aufklärung der Proteinbiosynthese erläutern, Hypothesen auf der Grundlage der Versuchspläne generieren und die Versuchs - ergebnisse interpretieren (E3, E4, E5),  die molekularen Abläufe in der Proteinbiosynthese bei Pro- und Eukaryoten vergleichen (UF1, UF3)  Fragestellungen benennen und Hypothesen zur Entschlüsselung des genetischen Codes aufstellen und klassische Experimente zur Entwicklung der Code-Sonne erläutern (E1, E3, E4),  Eigenschaften des genetischen Codes erläutern und mit dessen Hilfe Mutationstypen charakteri - sieren (UF1, UF2),  die Auswirkungen verschiedener Voraussetzung aus der SI:  Bau und Funktion von DNA und RNA  Wandels des Genbegriffs (Ein-Genein-PolypeptidHypothese)  Abläufe der Proteinbiosynthese: o Transkription o Translation o (insbesondere Bedeutung der tRNA für die Translation)  am Beispiel der Proteinbiosynthese  biologische Phänomene und Sachverhalte beschreiben und erläutern, (UF1 Wiedergabe ) am Beispiel der Entschlüsselung des genetischen Codes  selbstständig in unterschiedlichen Kontexten biologische Probleme identifizieren, analysieren und in Form biologischer Fragestellungen präzisieren, (E1 Probleme und Fragestellungen ) am Beispiel von wissenschaftlichen Experimenten zur Aufklärung der Proteinbiosynthese  mit Bezug auf Theorien, Modelle und Gesetzmäßigkeiten Hypothesen generieren sowie Verfahren zu ihrer Überprüfung ableiten, (E3 Hypothesen ) am Beispiel des Genbegriffes  naturwissenschaftliche Prinzipien reflektieren sowie Veränderungen im 2 Gen-, Chromosom- und Genommutationen auf den Phänotyp erklären (u. a. unter Berücksichtigung von Genwirkketten) (UF1, UF4), Weltbild und in Denk- und Arbeitsweisen in ihrer historischen und kulturellen Entwicklung darstellen. (E7 Arbeits- und Denkweisen) Genregulation - Modell zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und TumorSuppressorgenen im Hinblick auf die Regulation des Zellzyklus  Entwicklung eines Modells auf der Grundlage/mithilfe von p53 und Ras - epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels  DNA-Methylierung und HistonAcetylierung  die Verwendung bestimmter Modellorganismen (u. a. E. coli) für besondere Fragestellungen genetischer Forschung begründen (E6, E3),  Modellvorstellungen auf der Grundlage von Experimenten zur Aufklärung der Genregulation bei Prokaryoten erläutern und entwickeln (E2, E5, E6),  mithilfe von Modellen genregulatorische Vorgänge bei Eukaryoten erklären (E6),  die Bedeutung der Transkriptionsfaktoren für die Regulation von Zellstoffwechsel und Entwicklung erläutern (UF1, UF4)  mithilfe eines Modells die Wechselwirkung von ProtoOnkogenen und TumorSuppressorgenen auf die Regulation des Zellzyklus erklären und die Folgen von Mutationen in diesen Genen beurteilen (E6, UF1, UF3, UF4),  epigenetische Modelle zur Regelung des Zellstoffwechsels erläutern und Konsequenzen für den Organismus ableiten (E6),  Genregulation bei Prokaryoten: Operonmodell (lac-Operon, trpOperon)  am Beispiel der Aufklärung der Genregulation bei Eukaryoten  Beobachtungen und Messungen, auch mithilfe komplexer Apparaturen, sachgerecht erläutern, (E2 Wahrnehmung und Messung)  Anschauungsmodelle entwickeln sowie mithilfe von theoretischen Modellen, mathematischen Modellierungen und Simulationen biologische sowie biotechnische Prozesse erklären oder vorhersagen. (E6 Modelle) am Beispiel eines Modells zur Wechselwirkung von Proto-Onkogenen und TumorSuppressorgenen

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Muster für einen Studienbericht Name:
im Fach Biologie LK
(bitte individuelle Eintragungen eindeutig vornehmen)



Inhaltsfeld 3: Genetik
Basiskonzept System
Merkmal, Gen, Allel, Genwirkkette, DNA, Chromosom, Genom, Stammzelle, Rekombination, Synthetischer Organismus
Basiskonzept Struktur und Funktion
Proteinbiosynthese, Genetischer Code, Genregulation, Transkriptionsfaktor, RNA-Interferenz, Mutation, Proto-Onkogen, Tumor-Suppressorgen, DNA-Chip
Basiskonzept Entwicklung
Transgener Organismus, Synthetischer Organismus, Epigenese, Zelldifferenzierung, Meiose
I. Inhalt II. Kompetenzen III. individuelle Konkretisierung der Angaben zur Vorbereitung
gem. Kernlehrplan und
fachlicher Vorgaben für das 1. inhaltlich 2. fachmethodisch 3. verwendete
Abitur im Jahr 2018 Lern- und
(inhaltliche Schwerpunkte (vom Bewerber Schwerpunkte (übergeordnete Arbeits-
und Fokussierungen: rot) auszufüllen) Kompetenzerwartungen) materialien

(vom Bewerber
auszufüllen)
Ich kann… Ich kann…
Meiose und Rekombination  die Grundprinzipien der inter- und Voraussetzung aus der S I:  Zusammenhänge zwischen bibliografische
intrachromosomalen  Spermatogenese, unterschiedlichen, natürlichen und durch Angaben mit
Rekombination (Reduktion und Oogenese menschliches Handeln hervorgerufenen Autor, Titel,
Neukombination der  Ablauf der Meiose Vorgängen auf der Grundlage eines Verlag, Ausgabe
Chromosomen) bei Meiose und  Inter- und intrachromo- vernetzten biologischen Wissens
Befruchtung erläutern (UF4) erschließen und aufzeigen. (UF4
und Jahr sowie
somale Rekombination
 Neukombination der Vernetzung) Seitenzahl(en)
Chromosomen bei der
Befruchtung
Analyse von  bei der Stammbaumanalyse  Stammbaumanalyse am Beispiel der Stammbaumanalyse
Familienstammbäumen Hypothesen zum  Vererbungsformen (X-  mit Bezug auf Theorien, Modelle und
Vererbungsmodus genetisch chromosomal, auto- Gesetzmäßigkeiten Hypothesen
bedingter Merkmale (X- somal, dominant, generieren sowie Verfahren zu ihrer
chromosomal, autosomal, rezessiv) Überprüfung ableiten (E3 Hypothesen),

1

, Zweifaktorenanalyse; Kopplung,  Zweifaktorenanalyse,  Daten und Messwerte qualitativ und
Crossing-over) formulieren und die Kopplung und quantitativ im Hinblick auf Zusammen-
Hypothesen mit vorhandenen Crossing-over hänge, Regeln oder Gesetzmäßigkeiten
Daten auf der Grundlage der  genetische Beratung analysieren und Ergebnisse
Meiose begründen (E1, E3, E5,  Diagnostik und verallgemeinern. (E5 Auswertung)
UF4, K4). Risikoabschätzung
 Informationen zu  am Beispiel genetisch bedingter Krankheiten
humangenetischen  zu biologischen Fragestellungen relevante
Fragestellungen recherchieren (u. Informationen und Daten in verschiedenen
a. genetisch bedingten Quellen, auch in ausgewählten
Krankheiten), die Relevanz und wissenschaftlichen Publikationen,
Zuverlässigkeit der Informationen recherchieren, auswerten und
einschätzen und die Ergebnisse vergleichend beurteilen. (K2 Recherche)
strukturiert zusammenfassen (K2,
K1, K3, K4)
Proteinbiosynthese  den Wandel des Genbegriffes Voraussetzung aus der SI: am Beispiel der Proteinbiosynthese
reflektieren und erläutern (E7),  Bau und Funktion von  biologische Phänomene und Sachverhalte
 wissenschaftliche Experimente zur DNA und RNA beschreiben und erläutern, (UF1
Aufklärung der Proteinbiosynthese  Wandels des Wiedergabe)
erläutern, Hypothesen auf der Genbegriffs (Ein-Gen-
Grundlage der Versuchspläne ein-Polypeptid- am Beispiel der Entschlüsselung des
generieren und die Versuchs- Hypothese) genetischen Codes
ergebnisse interpretieren (E3, E4,  Abläufe der  selbstständig in unterschiedlichen
E5), Proteinbiosynthese: Kontexten biologische Probleme
 die molekularen Abläufe in der o Transkription identifizieren, analysieren und in Form
Proteinbiosynthese bei Pro- und o Translation biologischer Fragestellungen präzisieren,
Eukaryoten vergleichen (UF1, o (insbesondere (E1 Probleme und Fragestellungen)
UF3) Bedeutung der t-
 Fragestellungen benennen und RNA für die am Beispiel von wissenschaftlichen
Hypothesen zur Entschlüsselung Translation) Experimenten zur Aufklärung der
des genetischen Codes aufstellen  Proteinbiosynthese
und klassische Experimente zur  mit Bezug auf Theorien, Modelle und
Entwicklung der Code-Sonne Gesetzmäßigkeiten Hypothesen
erläutern (E1, E3, E4), generieren sowie Verfahren zu ihrer
 Eigenschaften des genetischen Überprüfung ableiten, (E3 Hypothesen)
Codes erläutern und mit dessen
Hilfe Mutationstypen charakteri- am Beispiel des Genbegriffes
sieren (UF1, UF2),  naturwissenschaftliche Prinzipien
 die Auswirkungen verschiedener reflektieren sowie Veränderungen im
2

, Gen-, Chromosom- und Weltbild und in Denk- und Arbeitsweisen in
Genommutationen auf den ihrer historischen und kulturellen
Phänotyp erklären (u. a. unter Entwicklung darstellen. (E7 Arbeits- und
Berücksichtigung von Denkweisen)
Genwirkketten) (UF1, UF4),

Genregulation  die Verwendung bestimmter  Genregulation bei am Beispiel der Aufklärung der Genregulation
- Modell zur Modellorganismen (u. a. E. coli) für Prokaryoten: Operon- bei Eukaryoten
Wechselwirkung von besondere Fragestellungen modell (lac-Operon, trp-  Beobachtungen und Messungen, auch
Proto-Onkogenen und genetischer Forschung Operon) mithilfe komplexer Apparaturen,
Tumor- begründen (E6, E3),  sachgerecht erläutern, (E2 Wahrnehmung
Suppressorgenen im  Modellvorstellungen auf der und Messung)
Hinblick auf die Grundlage von Experimenten zur  Anschauungsmodelle entwickeln sowie
Regulation des Aufklärung der Genregulation bei mithilfe von theoretischen Modellen,
Zellzyklus Prokaryoten erläutern und mathematischen Modellierungen und
 Entwicklung eines entwickeln (E2, E5, E6), Simulationen biologische sowie
Modells auf der  mithilfe von Modellen biotechnische Prozesse erklären oder
Grundlage/mithilfe genregulatorische Vorgänge bei vorhersagen. (E6 Modelle)
von p53 und Ras Eukaryoten erklären (E6),
- epigenetische Modelle  die Bedeutung der am Beispiel eines Modells zur Wechselwirkung
zur Regelung des Transkriptionsfaktoren für die von Proto-Onkogenen und Tumor-
Zellstoffwechsels Regulation von Zellstoffwechsel Suppressorgenen sowie epigenetischen
 DNA-Methylierung und Entwicklung erläutern (UF1, Modellen zur Regelung des Zellstoffwechsels
und Histon- UF4)  Anschauungsmodelle entwickeln sowie
Acetylierung  mithilfe eines Modells die mithilfe von theoretischen Modellen,
Wechselwirkung von Proto- mathematischen Modellierungen und
Onkogenen und Tumor- Simulationen biologische sowie
Suppressorgenen auf die biotechnische Prozesse erklären oder
Regulation des Zellzyklus erklären vorhersagen. (E6 Modelle)
und die Folgen von Mutationen in
diesen Genen beurteilen (E6,
UF1, UF3, UF4),
 epigenetische Modelle zur
Regelung des Zellstoffwechsels
erläutern und Konsequenzen für
den Organismus ableiten (E6),
Gentechnologie und  molekulargenetische Verfahren  Verfahren der PCR und am Beispiel von molekulargenetischen
Bioethik (u. a. PCR, Gelelektrophorese) Gelelektrophorese Verfahren

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