7. Vorlesung 2.5.22 Personalmarketing
Nochmal zur Hausaufgabe: Corporate Branding und employer branding.
Corporate Branding = Grundlage für Employer Branding
Zielgruppen-Fokussiertes Personalmarketing
- Externes Personalmarketing (Richtet sich an potenzielle Mitarbeiter & Bewerber): Image des
Unternehmens
- Internes Personalmarketing (Richtet sich an vorhandene Mitarbeiter. Aber: Jeder
Mitarbeiter ist auch Botschafter der Marke nach außen hin. Bewusst oder unbewusst. Also
was sie erzählen in ihrer Freizeit über die Organisation) wird aber oft vernachlässigt.
(wie gehe ich Mitarbeitern um? Man möchte Verweildauer erhöhen. Man sollte
Aufstiegschancen bieten. )
Internes Personalmarketing = Personalbindung, Loyalität, Personalerhaltung
Externes Personalmarketing
Tools:
- Employer Branding (Außenauftritt): Corporate Identity erstellen, Kultur entwickeln und nach
außen präsentieren
- Recruiting-Events: Karrieremessen (wo gibt es die?), Abiturientenmessen (und generell
Absolventen), Karriereforen auf Fachmessen (Fachmessen weltweit)
- PR (public relation)/Social Media Aktivitäten: Veröffentlichung von
Fachbeiträgen/Stellungnahmen
PR= Unternehmensimage und Bekanntheitsgrad der Organisation
Erst Image verändern (z.b. auf jüngere Zielgruppe anpassen) und dann auf jüngere Zielgruppe
zugehen (auf Abiturientenmessen)
- Corporate Social Responsibility Aktivitäten: Sponsoring von Veranstaltungen/Präsenz auf
Messen
Sponsor gibt: Geld, Sachmittel oder Know-Know.
Und Sponsor-Nehmer: wirbt oder präsentiert Sponsor. Z.B. blendet Logo ein oder spricht darüber
(Werbung)
Sponsor-Nehmer bekommt Bekanntheitsgrad und verbessertes Image durch Sponsoring.
Beide Seiten profitieren.
Finanzielles Sponsoring z.B. durch die Bank, Mobilfunkanbieter oder Bier (z.B. bei Fußballspielen)
Service Learning
- Hochschulmarketing/Kooperationen mit Weiterbildungsträgern/ Öffentlichen Einrichtungen
, Kooperationspartner müssen zu mir passen: gleiche Ziele und Werte, gemeinsame
Bezugsgruppen/Zielgruppen.
Also macht es keinen Sinn als Hochschule mit ALDI zu kooperieren.
Assoziation bleibt, muss also passen.
Career service von der Hochschule
Nur Hochschulmarketing: S.14
Branche Maschinen- u. Anlagenbau mit internationaler Ausrichtung
1. Vorgehensweise
2. Kurzfristige Maßnahmen
3. Langfristige Maßnahmen
4. Auswirkung der Maßnahmen
- Hochschulen mit potenzielle Arbeitskräften finden und kooperieren. (z.B. technische
Hochschule). Studiengänge müssen passen.
- Sich von anderen Unternehmen abgrenzen und abheben: UEP: Unique employment
Proposition
- Praktika anbieten und sich darüber bekannt machen bei Studierenden (Career service)
Kurzfristig: Events, Fachvorträge, Flyer, Aushänge (beziehen sich nur auf bestimmten Zeitraum),
Kugelschreiber oder so verteilen, Veranstaltungen/Partys in Hochschule sponsern, Gastvorträge.
Hörsäle sponsern.
Präsenz an Einführungsveranstaltungen. (gibt es nur 1-2x pro Jahr)
Langfristig: Kooperationen mit Hochschulen (regelmäßig Praktika, Auslandserfahrung anbieten)
Wichtig: Praktika optimieren aufgrund von Feedback der Praktikanten.
Social Media Kanäle verlinken.
Auswirkung: Bekanntheitsgrad (direkt und indirekt) eher kurzfristig.
Image langfristig (durch Erfahrungen mit Praktika, Werkstudentenjobs, von denen Studenten
berichten)
Man kann bei unspezifischer Aufgabe auch gerne spezifischer werden. Also das Beispiel für sich
selbst konkretisieren.
Branche ist nicht so wichtig, sondern wie man sich als Arbeitgeber präsentiert und positioniert.
Markenbotschafter an der Hochschule.
Nochmal zur Hausaufgabe: Corporate Branding und employer branding.
Corporate Branding = Grundlage für Employer Branding
Zielgruppen-Fokussiertes Personalmarketing
- Externes Personalmarketing (Richtet sich an potenzielle Mitarbeiter & Bewerber): Image des
Unternehmens
- Internes Personalmarketing (Richtet sich an vorhandene Mitarbeiter. Aber: Jeder
Mitarbeiter ist auch Botschafter der Marke nach außen hin. Bewusst oder unbewusst. Also
was sie erzählen in ihrer Freizeit über die Organisation) wird aber oft vernachlässigt.
(wie gehe ich Mitarbeitern um? Man möchte Verweildauer erhöhen. Man sollte
Aufstiegschancen bieten. )
Internes Personalmarketing = Personalbindung, Loyalität, Personalerhaltung
Externes Personalmarketing
Tools:
- Employer Branding (Außenauftritt): Corporate Identity erstellen, Kultur entwickeln und nach
außen präsentieren
- Recruiting-Events: Karrieremessen (wo gibt es die?), Abiturientenmessen (und generell
Absolventen), Karriereforen auf Fachmessen (Fachmessen weltweit)
- PR (public relation)/Social Media Aktivitäten: Veröffentlichung von
Fachbeiträgen/Stellungnahmen
PR= Unternehmensimage und Bekanntheitsgrad der Organisation
Erst Image verändern (z.b. auf jüngere Zielgruppe anpassen) und dann auf jüngere Zielgruppe
zugehen (auf Abiturientenmessen)
- Corporate Social Responsibility Aktivitäten: Sponsoring von Veranstaltungen/Präsenz auf
Messen
Sponsor gibt: Geld, Sachmittel oder Know-Know.
Und Sponsor-Nehmer: wirbt oder präsentiert Sponsor. Z.B. blendet Logo ein oder spricht darüber
(Werbung)
Sponsor-Nehmer bekommt Bekanntheitsgrad und verbessertes Image durch Sponsoring.
Beide Seiten profitieren.
Finanzielles Sponsoring z.B. durch die Bank, Mobilfunkanbieter oder Bier (z.B. bei Fußballspielen)
Service Learning
- Hochschulmarketing/Kooperationen mit Weiterbildungsträgern/ Öffentlichen Einrichtungen
, Kooperationspartner müssen zu mir passen: gleiche Ziele und Werte, gemeinsame
Bezugsgruppen/Zielgruppen.
Also macht es keinen Sinn als Hochschule mit ALDI zu kooperieren.
Assoziation bleibt, muss also passen.
Career service von der Hochschule
Nur Hochschulmarketing: S.14
Branche Maschinen- u. Anlagenbau mit internationaler Ausrichtung
1. Vorgehensweise
2. Kurzfristige Maßnahmen
3. Langfristige Maßnahmen
4. Auswirkung der Maßnahmen
- Hochschulen mit potenzielle Arbeitskräften finden und kooperieren. (z.B. technische
Hochschule). Studiengänge müssen passen.
- Sich von anderen Unternehmen abgrenzen und abheben: UEP: Unique employment
Proposition
- Praktika anbieten und sich darüber bekannt machen bei Studierenden (Career service)
Kurzfristig: Events, Fachvorträge, Flyer, Aushänge (beziehen sich nur auf bestimmten Zeitraum),
Kugelschreiber oder so verteilen, Veranstaltungen/Partys in Hochschule sponsern, Gastvorträge.
Hörsäle sponsern.
Präsenz an Einführungsveranstaltungen. (gibt es nur 1-2x pro Jahr)
Langfristig: Kooperationen mit Hochschulen (regelmäßig Praktika, Auslandserfahrung anbieten)
Wichtig: Praktika optimieren aufgrund von Feedback der Praktikanten.
Social Media Kanäle verlinken.
Auswirkung: Bekanntheitsgrad (direkt und indirekt) eher kurzfristig.
Image langfristig (durch Erfahrungen mit Praktika, Werkstudentenjobs, von denen Studenten
berichten)
Man kann bei unspezifischer Aufgabe auch gerne spezifischer werden. Also das Beispiel für sich
selbst konkretisieren.
Branche ist nicht so wichtig, sondern wie man sich als Arbeitgeber präsentiert und positioniert.
Markenbotschafter an der Hochschule.