25.03.22 BWL Vorlesung (Woche 2 Folie)
Welche Erfolgsgrößen sind am wichtigsten und warum?
Studymag S. 28
Ziele von Unternehmen
Shareholder vs. Stakeholder Ansatz
Eigentümer und Eigenkapitalgeber = Shareholder
Beim Stakeholder Ansatz hat man automatisch die Interessen der Shareholder mit drin.
Beim Shareholder Ansatz sagt man, dass die Interessen des Shareholders am wichtigsten sind.
Stakeholder Ansatz ist also eine Erweiterung (noch weitere Interessensgruppen: auch ohne
Eigenkapital)
Man sollte aber alle Stakeholder kennen.
Aber ohne Shareholder würde es das Unternehmen gar nicht geben.
Stakeholder: Fremdkapitalgeber sind wichtig. Kunden sind wichtig. Lieferanten sind wichtig.
Absatzmittler sind wichtig (sind für Endvertrieb wichtig). Der Staat.
Konkurrenten sind keine klassischen Stakeholder.
Hauptanspruchsgruppe = Anteilseigner
Kapitalgesellschaft: Da kann man nur das eingebrachte Kapital verlieren.
Bei Personengesellschaft: kann man auch eigenes Geld verlieren.
3.4 Anforderungen an ein Zielsystem S.34
In der Klausur geht es nicht über die Studymags hinaus
S. 35 Aktion:
Nr. 1.
Zu viel Transparenz = Steilvorlage für Konkurrenten. Damit Konkurrenten nicht die
Unternehmensziele kopieren oder blockieren.
Und evtl Blamage durch nicht erreichten Gewinn.
Nr. 2 Stakeholder vs. Shareholder Ansatz
Nr.3 Anforderungen aufzählen
Nr. 4 die 3 wesentlichen langfristigen und kurzfristigen ökonomischen Ziele:
- Rentabilität
- Liquididtät (allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können)
- Wachstum
, Kleinerer Input bei gleichbleibendem output = höhere Wirtschaftlichkeit (mehr Gewinn)
So ne Aufgabe könnte in der Klausur vorkommen: Rechnung.
Wirtschaftlichkeit vs. Produktivität unterscheiden können
Siehe Studymag 1:
Produktivität = Verhältnis von Output als Ertrag zu dem Input in Mengeneinheiten.
= spiegelt die technische Ergiebigkeit wider und betrachtet hauptsächlich die Mengengrößen
Welche Erfolgsgrößen sind am wichtigsten und warum?
Studymag S. 28
Ziele von Unternehmen
Shareholder vs. Stakeholder Ansatz
Eigentümer und Eigenkapitalgeber = Shareholder
Beim Stakeholder Ansatz hat man automatisch die Interessen der Shareholder mit drin.
Beim Shareholder Ansatz sagt man, dass die Interessen des Shareholders am wichtigsten sind.
Stakeholder Ansatz ist also eine Erweiterung (noch weitere Interessensgruppen: auch ohne
Eigenkapital)
Man sollte aber alle Stakeholder kennen.
Aber ohne Shareholder würde es das Unternehmen gar nicht geben.
Stakeholder: Fremdkapitalgeber sind wichtig. Kunden sind wichtig. Lieferanten sind wichtig.
Absatzmittler sind wichtig (sind für Endvertrieb wichtig). Der Staat.
Konkurrenten sind keine klassischen Stakeholder.
Hauptanspruchsgruppe = Anteilseigner
Kapitalgesellschaft: Da kann man nur das eingebrachte Kapital verlieren.
Bei Personengesellschaft: kann man auch eigenes Geld verlieren.
3.4 Anforderungen an ein Zielsystem S.34
In der Klausur geht es nicht über die Studymags hinaus
S. 35 Aktion:
Nr. 1.
Zu viel Transparenz = Steilvorlage für Konkurrenten. Damit Konkurrenten nicht die
Unternehmensziele kopieren oder blockieren.
Und evtl Blamage durch nicht erreichten Gewinn.
Nr. 2 Stakeholder vs. Shareholder Ansatz
Nr.3 Anforderungen aufzählen
Nr. 4 die 3 wesentlichen langfristigen und kurzfristigen ökonomischen Ziele:
- Rentabilität
- Liquididtät (allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können)
- Wachstum
, Kleinerer Input bei gleichbleibendem output = höhere Wirtschaftlichkeit (mehr Gewinn)
So ne Aufgabe könnte in der Klausur vorkommen: Rechnung.
Wirtschaftlichkeit vs. Produktivität unterscheiden können
Siehe Studymag 1:
Produktivität = Verhältnis von Output als Ertrag zu dem Input in Mengeneinheiten.
= spiegelt die technische Ergiebigkeit wider und betrachtet hauptsächlich die Mengengrößen