“Tschick”
1. Einleitung
Autor: Wolfgang Herrndorf
Titel: Tschick
Gattung: Jugendbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Verlag: Noordhoff Uitgevers, Groningen
2. Biographie des Autors
Der Autor des Buches ist Wolfgang Herrndorf. Er ist am
12. Juni 1965 geboren, aber ist verstorben am 26. August
2013. Er starb im Alter von 48 Jahren. Wolfgang war ein Deutscher Schriftsteller,
Maler, Illustrator und Karikaturist.
3. Genre
Das Genre des Buches ist ein Roman, weil die Figuren verschiedene Entwicklungen
durchlaufen. Auch ist es eine Fiktion, weil es sich um eine erfundene Geschichte
handelt, und die nicht auf einer wahren Geschichte basiert. Es ist für Leute von
ungefähr 15 bis 18 geschrieben und geht über Problemen wo junge Leute mit
konfrontiert sein können. Deshalb ist es ein Jugendbuch.
4. Inhalt
Das Buch geht über Maik und Tschick. Maiks Mutter ist Alkoholerin und befindet sich
in der Reha. Maiks Vater ist auf Geschäftsreise. Maik ist allein zu Hause und erkennt
durch das Lesen von eines abenteuerlichen Buches, das er tun kann, was er will.
Tatjana, das schönste Mädchen in der Schule, veranstaltet eine Party. Leider wurde
Maik nicht dazu eingeladen, aber plötzlich steht Tschick in deiner Einfahrt. Er ist
Russe und sie gehen zusammen zur Schule, aber kennen sich noch nicht gut.
Tschick will mit Maik nach Rumänien. Maik mag das nicht und beschließt, nicht
mitzugehen. Später betreut er es, aber zum Glück wartet Tschick immer noch darauf,
dass Maik am nächsten Tag zusammen geht.
Sie erleben ein ziemliches Abenteuer auf dem Weg. Sie treffen Isa, ein Mädchen,
das sie für dumm und stinkend halten, aber beschließen sie mitzunehmen.
Schließlich setzte sie ihren eigenen Weg fort.
Sie stießen fast auf die Polizei, konnten aber gerade noch rechtzeitig entkommen.
Aber wenn sie min einem Lastwagen voller Schweine in einen Unfall geraten, ist
Maik der einzige, der der Polizei nicht entkommen kann. Er ist verletzt und landet im
Krankenhaus. Seine Eltern sind wütend und wollen, dass er Tschick vor Gericht
beschuldigt, aber Maik lässt das nicht zu.